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<title>Max Danz</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Max Danz</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Max Danz</b> (* <a href="6._September" title="6. September">6. September</a> <a href="1908" title="1908">1908</a> in <a href="Kassel" title="Kassel">Kassel</a>; † <a href="20._Juni" title="20. Juni">20. Juni</a> <a href="2000" title="2000">2000</a> ebenda) war ein deutscher <a href="Internist" class="mw-redirect" title="Internist">Internist</a> und Sportfunktionär. 1949 war er Mitbegründer und zugleich erster Vorsitzender des <a href="Deutscher_Leichtathletik-Verband" title="Deutscher Leichtathletik-Verband">Deutschen Leichtathletik-Verbandes</a>, ab 1970 dessen Ehrenvorsitzender. Für seine Verdienste wurde er mit dem <a href="Bundesverdienstkreuz" class="mw-redirect" title="Bundesverdienstkreuz">Großen Bundesverdienstkreuz mit Stern und Schulterband</a> ausgezeichnet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Sportliche_Laufbahn">Sportliche Laufbahn</h3></div>
<p>In den 1920er Jahren war Max Danz Mitglied in einer Turnerbewegung. Erst war Danz Mitglied im TG Kassel und später von Hessen Kassel. Bereits in dieser Zeit zählte er zu den besten Läufern über 400 und 800 Meter.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1930 nahm er an den Universitätsfestspielen teil und wurde über 800 Meter Dritter. 1931 nahm er an den deutschen Meisterschaften teil und gewann auf der 3-mal-1000-Meter-Strecke. 1932 nahm er an den <a href="Olympische_Sommerspiele_1932" title="Olympische Sommerspiele 1932">Olympischen Spielen</a> teil. Im November 1933 trat Danz in die <a href="SS" class="mw-redirect" title="SS">SS</a> ein (SS-Nummer 144.085), wurde jedoch bereits im September 1934 wegen „moralischer Minderwertigkeit“ wieder entlassen.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Am 12. November 1937 beantragte er die Aufnahme in die <a href="NSDAP" class="mw-redirect" title="NSDAP">NSDAP</a> und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (<a href="Liste_der_NSDAP-Mitgliedsnummern" class="mw-redirect" title="Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern">Mitgliedsnummer</a> 5.917.387).<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Aufgrund eines <a href="Achillessehne" title="Achillessehne">Achillessehnenenrisses</a> beendete er seine aktive sportliche Karriere 1934.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Karriere_als_Mediziner">Karriere als Mediziner</h3></div>
<p>Zwischen 1930 und 1936 studierte Danz <a href="Medizin" title="Medizin">Medizin</a> an den Universitäten in <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a> und <a href="Marburg" title="Marburg">Marburg</a>. Nach seinem Medizinstudium wurde er 1937 zum Dr. med. promoviert. Er war evangelisch und heiratete Elisabeth Prinz. Da er aus seinen Verpflichtungen gegenüber der <a href="Wehrmacht" title="Wehrmacht">Wehrmacht</a> 1937 „wegen mangelnder Eignung“ entlassen wurde, arbeitete er zunächst in verschiedenen Berliner Krankenhäusern (zuletzt als Internist und Oberarzt), dann machte er sich 1941 mit einer internistischen Arztpraxis am Kurfürstendamm selbständig. Gegen Ende des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieges</a> wurde Danz von der Wehrmacht eingezogen und arbeitete in Hessen in Lazaretten. Hier kam er in amerikanische Kriegsgefangenschaft, aus der er nach drei Monaten im Herbst 1945 entlassen wurde. Er kehrte nach Kassel zurück und eröffnete dort eine eigene Praxis als Internist im unzerstörten Elternhaus.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Laufbahn_als_Sportfunktionär"><span id="Laufbahn_als_Sportfunktion.C3.A4r"></span>Laufbahn als Sportfunktionär</h3></div>
<p>Früh entnazifiziert, war Danz eine der treibenden Kräfte im Sport Kassels, wo er sich als Abteilungsleiter <a href="Fu%C3%9Fball" title="Fußball">Fußball</a> und in der Leichtathletikabteilung des <a href="KSV_Hessen_Kassel" title="KSV Hessen Kassel">KSV Hessen Kassel</a> einen Namen machte. 1946 war er einer der Mitinitiatoren des neu entstehenden hessischen Leichtathletikverbandes.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Kristina Jost-Hardt konnte in ihrer Dissertation zeigen, dass er gezielt am Wiederaufbau der deutschen Leichtathletik als einheitlichen Verband arbeitete. Als kurz vor der Wiedergründung in den Westzonen der letzte Präsident (bis 1945) <a href="Karl_von_Halt" class="mw-redirect" title="Karl von Halt">Karl von Halt</a> aus einem sowjetischen Internierungslager zurückkehrte, schob er diesen auf den bedeutungslosen Posten des Ehrenpräsidenten ab, um selbst den geplanten Vorsitz nicht aufgeben zu müssen. 1949 war er Mitbegründer des Deutschen Leichtathletik-Verbandes und wurde zugleich dessen Vorsitzender bis 1970. Danz setzte sich dafür ein, dass Deutschland nach dem Krieg wieder in den Internationalen Leichtathletikverband (<a href="IAAF" class="mw-redirect" title="IAAF">IAAF</a>) aufgenommen wurde. Er war Präsidialmitglied des Deutschen Sportbundes und des Internationalen Leichtathletikverbandes. Zwischen 1952 und 1976 war er der Delegationsleiter der deutschen <a href="Olympiamannschaft" class="mw-redirect" title="Olympiamannschaft">Olympiamannschaft</a>.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Danz war zudem Vizepräsident des Nationalen Olympischen Komitees.
</p><p>1952 wurde er Mitglied im Europakomitee des IAAF und 1981 dessen Ehren-Vizepräsident. Aus dieser Vereinigung ging 1970 die <a href="European_Athletic_Association" title="European Athletic Association">European Athletic Association</a> hervor. Im selben Jahr wurde er Ehrenvorsitzender des Deutschen Leichtathletik-Verbande. Danz hat durch Verhandlungen mit der <a href="DDR" class="mw-redirect" title="DDR">DDR</a> dazu beigetragen, dass in den Jahren 1956, 1960 und 1964, sowie bei den Europameisterschaften von 1958 und 1962 Deutschland mit einer gemeinsamen Mannschaft antrat. Nach dem Boykott bei den <a href="Leichtathletik-Europameisterschaften_1969" title="Leichtathletik-Europameisterschaften 1969">Europameisterschaften 1969</a> kandidierte Danz 1970 nicht mehr als DLV-Vorsitzender und wurde zum Ehrenpräsidenten ernannt.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Tod">Tod</h2></div>
<p>Max Danz lebte in seiner Geburtsstadt Kassel und starb dort am 20. Juni 2000 im Alter von 91 Jahren.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Auszeichnungen">Auszeichnungen</h2></div>
<p>Max Danz erhielt insgesamt 24 verschiedene Ehrungen, darunter den <a href="Olympischer_Orden" title="Olympischer Orden">Olympischen Orden</a><sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und das Große <a href="Bundesverdienstkreuz" class="mw-redirect" title="Bundesverdienstkreuz">Bundesverdienstkreuz</a> (1967) mit Stern (1973) und Schulterband (1989). 1976 erhielt er den Dr. Hans-Heinrich Sievert-Preis. Des Weiteren wurde er 1989 zum <a href="Liste_der_Ehrenb%C3%BCrger_von_Kassel" title="Liste der Ehrenbürger von Kassel">Ehrenbürger von Kassel</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kritische_Würdigung"><span id="Kritische_W.C3.BCrdigung"></span>Kritische Würdigung</h2></div>
<p>Ob seiner Verdienste hatte die Stadt Kassel im Jahr 2011 angedacht, den bisher namenlosen Platz vor dem <a href="Auestadion" title="Auestadion">Auestadion</a> Max-Danz-Platz zu benennen. Der dazu befragte Ortsbeirat lehnte dieses Ansinnen wegen Danz’ <i>undurchsichtiger NS-Vergangenheit</i> ab.<sup id="cite_ref-extra_9-0" class="reference"><a href="#cite_note-extra-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Danz war NSDAP-Mitglied<sup id="cite_ref-extra_9-1" class="reference"><a href="#cite_note-extra-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> gewesen und nach 1945 lenkte er die Geschicke des olympischen Sports in der Bundesrepublik gemeinsam mit ehemaligen hohen Sportfunktionären des Dritten Reichs. Dazu gehörten u. a. <a href="Karl_von_Halt" class="mw-redirect" title="Karl von Halt">Karl Ritter von Halt</a>, ehemaliges Mitglied des <a href="Freundeskreis_Reichsf%C3%BChrer_SS" title="Freundeskreis Reichsführer SS">Freundeskreises Reichsführer SS</a>, sowie <a href="Adolf_Friedrich_zu_Mecklenburg" title="Adolf Friedrich zu Mecklenburg">Adolf Friedrich zu Mecklenburg</a>, der letzte Reichssportführer des Hitlerregimes. Über Halt konnte er auch lange nach 1945 nur anmerken, dass er jenen „nie als Propagandisten für den Nationalsozialismus“ erlebt habe.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Als Südafrika von den Olympischen Spielen in Tokio 1964 und Mexiko 1968 wegen seiner Forderung nach Rassentrennung mit den sogenannten <i>Südafrikanischen Spielen</i> 1969 reagierte, begründete Danz die Teilnahme Deutschlands an diesen Spielen mit den Worten: <i>Uns verbindet eine alte Freundschaft mit Südafrika.</i><sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auf welcher Basis diese Freundschaft gründete, ließ Danz bereits im Jahr 1959 auf einer Südafrika-Tournee verlautbaren:
</p>
<blockquote><p>„Die Rassentrennung wird im Ausland vielfach mißverstanden. Apartheid ist notwendig, weil die Weißen in der Minderheit sind und weil sie die Verantwortung für die Entwicklung des Landes tragen.“<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></p></blockquote>
<p>Nach dem Anabolika-Missbrauch zahlreicher westdeutscher Athleten während der Olympischen Spiele 1968 in Mexiko-Stadt bekannte er, dass Anabolika nicht schädlich seien und lediglich den Organismus stimulierten.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese Äußerung hatte die deutsche Diskuswerferin und Kugelstoßerin <a href="Brigitte_Berendonk" title="Brigitte Berendonk">Brigitte Berendonk</a> nach den Olympischen Spielen zu einem kritischen Artikel über den verbreiteten Anabolikamissbrauch (<a href="Doping" title="Doping">Doping</a>) in der Zeitung <i><a href="Die_Zeit" title="Die Zeit">Die Zeit</a></i> bewogen.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Winfried Joch, K. Wilhelm Köster: <i>Dr. Max Danz – Eine biographische Skizze.</i> Hildesheim 2017, ISBN 978-3-942468-83-1.</li>
<li>Klaus Amrhein: <i>Biographisches Handbuch zur Geschichte der Deutschen Leichtathletik 1898–2005.</i> 2 Bände. Darmstadt 2005, <span class="-print" style="white-space:nowrap"><a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">DNB</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/1012731138">1012731138</a></span>. (publiziert über Deutsche Leichtathletik Promotion- und Projektgesellschaft).</li>
<li><i>Danz, Max.</i> In: Walter Habel (Hrsg.): <i><a href="Wer_ist_wer%3F" title="Wer ist wer?">Wer ist wer?</a> Das deutsche Who’s who.</i> 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 205.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.olympedia.org/athletes/70197">Max Danz</a> in der Datenbank von Olympedia.org (englisch)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.leichtathletik.de/index.php?NavID=1&SiteID=28&NewsID=19137">Biografie bei Leichtathletik.de</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.dosb.de/de/organisation/verbands-news/detail/news/vom_internationalen_spitzensportler_zum_internationalen_sportfuehrer">Biografie beim Deutschen Olympischen Sportbund</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.leichtathletik.de/index.php?NavID=1&SiteID=28&NewsID=19137">Biografie von leichtathletik.de</a></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Bundesarchiv R 9361-III/267797</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/5810315</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Winfried_Joch" title="Winfried Joch">Winfried Joch</a>, <a href="K._Wilhelm_K%C3%B6ster" title="K. Wilhelm Köster">K. Wilhelm Köster</a>: <i>Dr. Max Danz. Eine biographische Skizze.</i> Arete, Hildesheim 2017, S. 14–19.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Kristina Jost-Hardt: <i>Die Reorganisation der Leichtathletik in den westlichen Besatzungszonen Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg.</i> Dissertation Universität Göttingen, 1987.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Arnd_Kr%C3%BCger" title="Arnd Krüger">Arnd Krüger</a>: <i>A Cultural Revolution? The Boycott of the European Athletics Championships by the West German Team in Athens 1969.</i> In: <a href="European_Committee_for_Sports_History" title="European Committee for Sports History">European Committee for Sports History</a> (Hrsg.): <i>Proceedings Fourth Annual Conference.</i> Band 1, Universitá, Florenz 1999, S. 162–166.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.dosb.de/de/organisation/verbands-news/detail/news/vom_internationalen_spitzensportler_zum_internationalen_sportfuehrer/">Daten zu Danz beim Deutschen Olympischen Sportbund</a></span>
</li>
<li id="cite_note-extra-9"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-extra_9-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-extra_9-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Thomas Lange: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.today/20130429/http://extratip.de/2011/04/19/zoff-um-platz-namen"><i>Zoff um Platz-Namen.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 29. April 2013 im Webarchiv <i><a href="Archive.today" title="Archive.today">archive.today</a></i>) In: <i>Extra-Tip.</i> 19. April 2011.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Winfried Joch: <i>Schneller, Höher, Weiter. Facetten des Sports</i>. LIT, Münster 2000, S. 70.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Deutsches Sportecho.</i> Berlin 19. März 1969. Zit. n.: Lothar Kalb: <i>Sendboten Olympias. Die Geschichte des Ausländerstudiums an der DHfK Leipzig</i>. LUV, Leipzig 2008, S. 39.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42623417.html"><i>Max Danz.</i></a> In: <i>Der Spiegel.</i> 48/1959.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Klaus Latzel, Lutz Niethammer (Hrsg.): <i>Hormone und Hochleistung. Doping in Ost und West.</i> Böhlau, Köln/Weimar 2008, S. 43.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Klaus Latzel, Lutz Niethammer (Hrsg.): <i>Hormone und Hochleistung. Doping in Ost und West.</i> Böhlau, Köln / Weimar 2008, S. 43.</span>
</li>
</ol>
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Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/108876696X">108876696X</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/15720560/">15720560</a></span> | </div>
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